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Bundespolizei Virus - So entfernen Sie den Virus (BKA Trojaner)

Polizei Virus
Bundespolizei Virus
Bereits seit Anfang 2011 treibt der Bundespolizei Virus (auch als BKA Trojaner & Bundestrojaner bekannt) sein Unwesen im Internet und hat bereits hunderttausende Computer und Handys befallen. Ziel des Virus ist es, Computer-, und Handynutzer durch das Sperren des Systems zum Zahlen von Geld zu bewegen (per Paysafecard, Ukash, Bitcoin oder Internetgutscheinen). Beispiel Fake-Meldung: Aus Sicherheitsgründen wurde Ihr Windowssystem blockiert ... Ihr Computer/Handy wurde gesperrt ... Es handelt sich hierbei natürlich um Abzocke!

Die als Bundespolizei Virus bzw. BKA Trojaner bekannte Ransomware ist keine offizielle Mitteilung der Bundespolizei oder des Bundeskriminalamtes. Es handelt sich um eine unseriöse Fake-Meldung. Weder von der Anschuldigung eine Straftat begangen zu haben, noch von der Zahlungsaufforderung sollten Sie sich beeindrucken lassen. Auf keinen Fall bezahlen! Das System bleibt gesperrt! Wenn Sie schon bezahlt haben (per Paysafecard), lassen Sie umgehend Ihre Paysafecard-PIN online sperren (oder per Telefon 00800 07297233, kostenlos, Mo-So, 24 Stunden). Wenn Sie per iTunes-Geschenkkarte bezahlt haben, kontaktieren Sie den Apple Support.

Wir stellen ihnen hier mehrere Lösungswege vor, mit denen Sie den Bundespolizei Virus bzw. BKA Trojaner entfernen können. Da es inzwischen zahlreiche Varianten gibt, müssen Sie eventuell mehrere Lösungswege ausprobieren. Für eine individuelle Bereinigung nehmen Sie Kontakt zu uns auf, unsere Experten helfen Ihnen kostenlos. Alle Varianten
Bei Fragen stehen wir jederzeit kostenlos per E-Mail zur Verfügung. Wir setzen uns seit knapp 10 Jahren besonders für die Belange von "echten PC-Anfängern" ein. Als Anfänger kann es sehr schwer fallen, eine für Profis vermeintlich leichte Frage zu stellen. Bei uns brauchen Sie keine Panik davor haben, mag die Frage auch noch so simpel klingen.

Die zahlreichen Varianten des Bundespolizei-, BKA-Virus

Bitte wählen Sie, welche Version Ihren Computer bzw. Ihr Handy infiziert hat. Das Aussehen des Virus kann sich, aufgrund der zahlreichen Varianten, von den hier vorgestellten Versionen unterscheiden. Selbst uns fällt die Klassifikation nicht immer leicht. Falls Sie den Virus - der Ihr System infiziert hat - nicht genau identifizieren können, können Sie uns ein Foto zusenden. Damit wir uns ein Bild davon machen können.

Der Bundespolizei-, BKA-Virus: unter Windows | im Browser | unter Android

Der Bundespolizei-, BKA-Virus unter Windows

Bundespolizei Virus Version Merkmale Virus entfernen
Version 1.01
1.01
  • Logos: Bundespolizei, Bundeskriminalamt, Kaspersky, Microsoft
  • Lösegeld: 100 Euro
  • Zahlung per Ukash
  • Zahlung innerhalb von 24 Stunden
Version 1.02
1.02
  • Logo: Bundespolizei
  • Lösegeld: 100 Euro
  • Zahlung per Paysafecard oder Ukash
  • eMail-Adresse hinterlegt: einzahlung@landes-kriminalt.net
Version 1.03
1.03
  • Logos: Bundespolizei, National Cyber Crimes Unite
  • Lösegeld: 100 Euro
  • Zahlung per Paysafecard oder Ukash
  • eMail-Adresse hinterlegt: einzahlung@inter-bundeskriminalamt.eu
Version 1.04
1.04
  • Logo: Bundespolizei
  • Lösegeld: 100 Euro
  • Zahlung per Paysafecard oder Ukash
  • eMail-Adresse hinterlegt: einzahlung@landes-kriminalt.net
Version 1.05
1.05
  • Kein Behörden-Logo
  • Lösegeld: 250 Euro
  • Zahlung per Paysafecard oder Ukash
  • Zahlung innerhalb von 3 Tagen
Bundespolizei Virus Version Merkmale Virus entfernen
Version 1.06
1.06
  • Logos: Bundespolizei, Bundeskriminalamt
  • Lösegeld: 100 Euro
  • Zahlung per Paysafecard oder Ukash
Version 1.07
1.07
  • Logos: Bundespolizei, BSI
  • Lösegeld: 100 Euro
  • Zahlung per Paysafecard oder Ukash
Version 1.08
1.08
  • Logos: Bundespolizei, National Cyber Crimes Unite
  • Lösegeld: 100 Euro
  • Zahlung per Paysafecard oder Ukash
  • eMail-Adresse hinterlegt: einzahlung@inter-bundeskriminalamts.eu
Version 1.09
1.09
  • Logos: Bundeskriminalamt Pressestelle
  • Lösegeld: 100 Euro
  • Zahlung per Paysafecard oder Ukash
  • Zahlung innerhalb von 48 Stunden
  • Webcam-Foto des infizierten Computers
Version 1.10
1.10
  • Logos: Bundeskriminalamt Pressestelle
  • Lösegeld: 100 Euro
  • Zahlung per Paysafecard oder Ukash
  • Webcam-Foto des infizierten Computers
Bundespolizei Virus Version Merkmale Virus entfernen
Version 1.11
1.11
  • Logos: Bundespolizei, BKA, BND, BSI, GVU
  • Lösegeld: 100 Euro
  • Zahlung per Paysafecard, teilweise auch per Ukash
  • Zahlung innerhalb von 48 Stunden
  • Bei einigen Varianten läuft ein Ticker mit: "Verbleibende Zeit".
  • Einige Varianten verschlüsseln private Dateien des Computernutzers.
Version 1.12
1.12
  • Logo: Bundeskriminalamt
  • Lösegeld: 200 Euro
  • Zahlung per iTunes-Code
  • Handynummer hinterlegt: +49-157 51748067
  • Zahlung innerhalb von 12 Stunden
Es gibt 2 Varianten dieser Version. Eine sperrt lediglich den Browser, die andere sperrt den kompletten Computer. Wenn lediglich der Browser gesperrt wurde, drücken Sie die F11-Taste und schließen das Browserfenster. Wenn das keinen Erfolg bringt, versuchen Sie es mit der Esc-Taste oder beenden Sie den Browser mit Hilfe des Taskmanagers (Strg-Alt-Entf).

Der Bundesvirus sollte nun weg sein. Falls nicht, ist der komplette Computer gesperrt und Sie sollten die nachfolgenden Lösungswege ausprobieren:
Sonstige Version? Kontaktieren Sie uns. Wir melden uns umgehend mit weiteren Anweisungen
Alternativ versuchen Sie die Entfernung per Kaspersky Rescue Disk.

Der Bundespolizei-, BKA-Virus im Browser

Dieser recht einfach gehaltene Virus (Trittbrettfahrer) sperrrt lediglich den Browser - unabhängig vom Betriebssystem.

Bundespolizei Virus Version Merkmale Virus entfernen
Version 2.01
2.01
  • Logos: Bundespolizei, BSI, Bundesnetzagentur
  • Lösegeld: 100 Euro
  • Zahlung per Paysafecard
  • Beispiel-Adresszeile im Browser: hxxp://polizei.dx.id336-36343.com
  • Fake-Text: Ihr Browser hat gesperrt
Windows:
  1. Löschen Sie den Browser-Cache Ihres Browsers. Um den Browser-Cache zu löschen, halten Sie im Browser die Tasten "Strg" + "Umschalt" + "Entf" gedrückt (Chrome / Edge / Firefox / Internet Explorer).
    Tastenkombination
  2. Prüfen Sie Ihren Computer anschließend mit Malwarebytes-Anti-Malware.
Android/iOS:
  1. Löschen Sie den Browser-Cache und prüfen Sie Ihr Handy mit einer Antivirus-App.
Version 2.02
2.02
  • Logo: Bundeskriminalamt
  • Lösegeld: 100 Euro
  • Beispiel-Adresszeile im Browser: police-block.com
  • Zahlung innerhalb von 48 Stunden
  • Handynummer hinterlegt: u.a. +49 1629594479
  • Fake-Text: "Sie sind wegen der Ausbreitung von pornografischen Inhalten blockiert, die Materialen enthalten, die in Deutschlanf gesetzlich verboten sind. Um die Blockierung aufzuheben, möchten Sie ein Bußgeld in Höhe von 200,00 € bezahlen. Die Zahlung tätigen Sie mittels Prepaid iTundes-Karten. Senden Sie eine SMS-Nachricht mit dem Code, den Sie auf der Rückseite der Prepaid itunes-Karte finden, an die folgende Nummer XXX"
Windows:
  1. Löschen Sie den Browser-Cache Ihres Browsers. Um den Browser-Cache zu löschen, halten Sie im Browser die Tasten "Strg" + "Umschalt" + "Entf" gedrückt (Chrome / Edge / Firefox / Internet Explorer).
    Tastenkombination
  2. Prüfen Sie Ihren Computer anschließend mit Malwarebytes-Anti-Malware.
Android/iOS:
  1. Löschen Sie den Browser-Cache und prüfen Sie Ihr Handy mit einer Antivirus-App.
Version 2.03
2.03
  • Logo: Bundespolizei
  • Lösegeld: 200 Euro
  • Beispiel-Adresszeile im Browser: bundespolizei-de/Web/DE/_Zugrifee_gesperrt
  • Zahlung innerhalb von 24 Stunden
Windows:
  1. Löschen Sie den Browser-Cache Ihres Browsers. Um den Browser-Cache zu löschen, halten Sie im Browser die Tasten "Strg" + "Umschalt" + "Entf" gedrückt (Chrome / Edge / Firefox / Internet Explorer).
    Tastenkombination
  2. Prüfen Sie Ihren Computer anschließend mit Malwarebytes-Anti-Malware.
Android/iOS:
  1. Löschen Sie den Browser-Cache und prüfen Sie Ihr Handy mit einer Antivirus-App.

Der Bundespolizei-, BKA-Virus unter Android

Bundespolizei Virus Version Merkmale Virus entfernen
Version 3.01
3.01
  • Logos: Bundespolizei, Bundeskriminalamt, BND, GVU
  • Lösegeld: 100 Euro
  • Zahlung per Paysafecard
  • Bei Nichtzahlung werden die Daten angeblich verschlüsselt (trifft nicht zu).

Eines haben alle Varianten gemeinsam: Abgesehen von der Meldung, die sich über den Bildschirm zieht, ist der Computer der Betroffenen komplett lahmgelegt. Was Sie tun sollen, um die Sperrung aufzuheben? Die eingeblendete Meldung ist deutlich: Bezahlen Sie per Bitcoin, Ukash oder Paysafecard einen Geldbetrag. Ansonsten bleibt der Computer gesperrt, und ein Strafverfahren seitens der Bundespolizei / des Bundeskriminalamts wird eingeleitet.

Erfahrene Computernutzer werden schnell bemerken dass die Nachricht nicht vom BKA kommt und es sich um eine nicht vertrauenswürdige Fake-Seite, -Meldung handelt. Unerfahrene Computernutzer geraten jedoch nicht selten in Panik und überweisen die geforderte Geldsumme.

Warum wird das Lösegeld per Paysafecard, Ukash oder Bitcoin gefordert?

Für die Bezahlung des Lösegeldes verlangen die Angreifer verschiedene, online verfügbare Bezahlsysteme. Da die Akteure möglichst anonym bleiben möchten, werden Zahlungsmethoden bevorzugt, welche ohne Identitätsprüfung verwendet werden können. Die am häufigsten verwendeten Zahlungsmethoden des Fake-Bundestrojaners sind die Paysafecard und der Ukash-Code. Aber auch die Online-Währung Bitcoin ist inzwischen sehr beliebt bei den Viren-Programmierern. Als weiter Zahlungsmöglichkeiten sind Western-Union oder PayPal zu nennen, welche jedoch auf Grund der fehlenden Anonymität eher selten verwendet werden.
Seien Sie immer skeptisch, wenn jemand Geld von Ihnen möchte! Fragen Sie ggf. bei Bekannten nach, wenn eine Zahlungsaufforderung kommt. Wenden Sie sich im Notfall an eine Verbraucherberatungsstelle, die Polizei oder einen Rechtsbeistand, der auf Internetbetrug spezialisiert ist.

Wäre bezahlen nicht einfacher?

Klar wäre es das. Aber warum Verbrechern auch noch Geld schenken? Zudem bleibt der Computer (in den meisten Fällen) auch nach der Zahlung gesperrt! Sprich Geld für immer weg, Schädling weiterhin da! Wenn Sie den geforderten Paysafecard-, Ukash-Code eingeben, wird dieser, und das lässt sich mit geeigeneten Tools mitschneiden, an eine bzw. mehrere IPs übertragen. Der Bildschirm bleibt unverändert. Es gibt sogar Varianten welche NACH dem Bezahlen noch mehr Schädlinge runterladen und damit das System meist komplett lahmlegen und eine Neuinstallation unabdingbar machen.

Kann ich mich gegen den BKA Trojaner wehren?

Ja und Nein. Die bisherigen Varianten welche man "zurückverfolgen" konnte, kamen alle augenscheinlich aus den USA oder aus der Ukraine. Das blöde an der Geschichte ist, dass die IP nicht diejenige sein wird hinter der diese "Verbrecher" tatsächlich sitzen. Mittlerweile gibt es genug Möglichkeiten um Tage/Wochen/Monate unerkannt bleiben zu können. Es lässt sich zwar im Endeffekt fast alles zurückverfolgen. Die Frage ist dann aber eher wie viel Aufwand und Zeit steckt man darein. Melden kann man sich mit diesem Problem in Deutschland beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (E-Mail: antivir@bsi.bund.de, Telefon: 01805 274100).

Wie lange ist der Bundestrojaner bereits aktiv?

Der Fake-Bundestrojaner war vor allem in den Jahren 2011 bis 2016 sehr aktiv. Doch nach wie vor infizieren sich tagtäglich tausende Windows-Nutzer mit diesem Trojaner. Seit 2016 taucht der Bundestrojaner vermehrt auch auf Android-Geräten auf.

Allein im Jahr 2018 haben knapp 75.000 Betroffene des Bundespolizei-, BKA-Virus unsere Hilfeseite aufgerufen. Besonders im Februar, Oktober, November und Dezember 2018 waren zahlreiche Benutzer betroffen. Die häufigste Variante: Version 1.12

Wie gelangt der Bundespolizei Virus auf ein Computer-System?

Werbeanbieter von illegalen Webseiten wie beispielsweise Kinox.to, Movie2k, sowie gehackte Seiten verbreiten den Bundespolizei Virus in den meisten Fällen! Über so genannte Aktive Inhalte, beispielsweise Scripts und Programme wie Java Script und Flash. Die Hacker platzieren ihre Schadcodes gezielt auf den Seiten, deren Themen besonders viele Besucher anlocken. Hacker wissen genau, welche Inhalte im Internet sehr beliebt sind. Der Bundespolizei Virus nutzt winzige Sicherheitslücken, versteckt sich manchmal auch in manipulierten Werbebannern auf ganz normalen Seiten. Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht.

Virusquelle
Vorsicht auf illegalen Webseiten

Ruft man eine Internetseite auf, die solche Scripts und Programme enthält, wird der Programmcode über den Browser auf das eigene System geladen und dort gestartet. Und genau das stellt eine große Gefahr dar. Der Programmcode (möglicherweise ein Schadcode) hat nun dieselben Rechte, wie auch der aktuell unter Windows eingeloggte Nutzer. Zugriff auf sämtliche Betriebssystem-Einstellungen und auf die komplette Festplatte.

Umfrage 2013: Wie haben Sie sich den BKA Virus eingefangen?

BKA Virus Herkunft
Online-Befragung im Januar/Februar 2013 (4821 Teilnehmer)

Das komplette Umfrage-Ergebnis finden Sie hier.

Dank zahlreicher „Virus Toolkits“ können bereits weniger versierte Programmierer solche Sperrtrojaner leicht erstellen und verbreiten. Über Untergrund-Foren ist es Interessenten sogar möglich, nach bestimmten Angeboten zu fragen, z.B. nach einem geeigneten Verschlüsselungs Trojaner. In diesen Foren gibt es neben den illegal beschafften Informationen auch einen Austausch von Tutorials und How-Tos zu verschiedenen Themen rund um das Thema Internet-Sicherheit und Virenprogrammierung. Laut Trend Micro ist die Zahl der Infektionen mit Ransomware bzw. Sperrtrojanern in Deutschland am zweithöchsten (nach den USA).

Wie kann ich mich schützen?

Mit der Entstehung der ersten Sperrtrojaner begann eine neue Ära für Schadsoftware, die inzwischen praktisch sämtliche Betriebssysteme und auch mobile Plattformen befallen kann. Aktuelle Sperrtrojaner (Ransomware) verschlüsseln sogar ganze Computersysteme.

Einen hundert Prozent wirksamen Schutz gibt es leider nicht. Mit ein paar einfachen Virenschutzmaßnahmen lässt sich die Gefahr, Opfer eines Erpresservirus zu werden, jedoch deutlich reduzieren. So sollten Sie zum Beispiel sehr misstrauisch sein, wenn Sie von unbekannten Absendern Dateianhänge per E-Mail erhalten. Gefahr geht dabei nicht mehr nur von ausführbaren .exe-Dateien, sondern immer mehr auch von vermeintlich harmlosen Dokumenten (Microsoft Office, PDF-Dateien), aus. Bereits das Öffnen einer manipulierten Office-Datei kann den Computer infizieren! Auf der Internetseite Virustotal.com können Sie Mail-Anhänge und sonstige Downloads online auf Viren prüfen.

Auch das Aufrufen von unbekannten oder gehackten Internetseiten kann bereits genügen, um den PC zu infizieren (über Aktive Inhalte). Um sich vor einer solchen Infektion zu schützen, lesen Sie bitte unseren Artikel über Drive-by-Downloads. Computer-Nutzer sollten unter anderem die Browser-Erweiterung "NoScript" (Firefox, Chrome) installieren. Mit der Browser-Erweiterung regeln Sie, welche Internetseiten "Aktive Inhalte" ausführen dürfen (auf Kosten des Surfkomforts).

Alternative Betriebssysteme wie z.B. Linux sind von Viren, Würmern und Co. nur sehr wenig betroffen. Das hat den einfachen Grund, dass sie nicht derart verbreitet sind wie Windows. Der Bundespolizei Virus infiziert beispielsweise nur Windows-Rechner. Direkt auf Linux zu wechseln wird aber vielen schwerfallen, da sich Linux und Windows doch erheblich unterscheiden.

Empfehlenswert ist ein gutes Antivirenprogramm. Grundlegend sind Virenscanner der erste Weg, um sich vor Schädlinge zu schützen. Doch nicht alle Virenscanner erfüllen hohe Sicherheitsstandards. Virenscanner funktionieren nur richtig, wenn Sie auch Viren erkennen, die noch nicht bekannt sind. In einigen Tests wurde zum Beispiel die kostenpflichtige Bitdefender Internet Security 2020 als bester Virenscanner ausgezeichnet. Aber auch einige kostenlose Antivirenlösungen schützen sehr gut.
Ransomware Schutz
Ransomware Schutz
Wenn Sie den Windows Defender nutzen, aktivieren Sie unbedingt den Ransomware-Schutz. Mit der Funktion können Sie einen kontrollierten Ordnerzugriff einrichten, durch den Dateien und Ordner und auf Ihrem Computer vor unbefugten Änderungen durch Schadsoftware geschützt werden. Die Aktivierung ist einfach. Navigieren Sie zum Windows Defender (Schild-Symbol in der Taskleiste) > Viren & Bedrohungsschutz > Ransomware-Schutz und aktivieren Sie die Option Oberwachter Ordnerzugriff. Anschließend können Sie die geschützten Ordner bearbeiten und Apps auswählen, die kontrollierten Zugriff erhalten. Ein OneDrive-Konto kann bei einer Ransomware-Attacke als Datenwiederherstellung dienen.
Unabhängige Virenscanner-Tests finden Sie unter anderem auf den folgenden Internetseiten: Eine weitere gute Möglichkeit den PC sicherer zu machen ist, für sich selbst ein Benutzerkonto mit eingeschränkten Rechten anzulegen. Programme können sich dadurch nicht so einfach installieren.

Weitere Virenschutz-Tipps finden Sie hier.

Backup machen - vor der Entfernung

Selbstverständlich wollen Sie den Bundespolizei Virus schnellstmöglich loswerden, vorher sollten Sie jedoch ein Backup Ihrer Festplatte machen. Aus einem ganz einfachen Grund: Sollte die Virus-Entfernung Ihren Computer beschädigen, dann haben Sie mit einer Sicherungskopie trotzdem noch alle Daten.

Backup machen mit der ComputerBild Notfall CD
Notfall CD
Sehr zu empfehlen ist die Datensicherung per Live CD. Mit eine Live CD können Sie - über eine grafische Oberfläche - auf die verbaute Festplatte zugreifen und die Daten z.B. auf eine externe Festplatte kopieren (So sieht das Ganze aus). Einfach die Live CD in das CD-Laufwerk einlegen und das System neu starten. Der Computer startet automatisch von der CD. Falls nicht, müssen Sie die Bootreihenfolge im BIOS einstellen (Anleitung).

Sehr gut und einfach zu bedienen ist die kostenlose ComputerBild Live-CD. Alternativ empfehlen wir die kostenlose Knoppix Live-CD (Linux-Oberfläche).

Tipp: Eine Datensicherung ist generell die beste Vorsorge für eine sehr breite Palette an Problemen mit dem Computer. Die steigenden Zahl von Erpresser-Trojanern macht deutlich, dass es um die Datensicherung offensichtlich im Allgemeinen eher schlecht bestellt ist: Denn jedem, der seine Daten ordnungsgemäß gesichert hat, kostet die Drohung des Erpressers nur ein müdes Lächeln - er stellt seine böswillig gesperrten Daten einfach wieder her und arbeitet weiter. Sicher Sie Ihre für Sie wichtigen Dateien (Fotos, Videos, Unterlagen, etc.) in Regelmäßigen Abständen z.B. auf externen Festplatten, CD-Roms oder Online-Diensten. Windows zum Beispiel bietet auch verschiedene Möglichkeiten, Sicherheits-Backups zu erstellen.

Bundespolizei Virus per System­wiederherstellung entfernen

Einige Versionen des Bundespolizei Virus lassen sich ganz einfach entfernen, indem Sie eine Systemwiederherstellung durchführen. Mit der Systemwiederherstellung können Sie alle Systemdateien, Programme und Registrierungseinstellungen auf Ihrem Computer auf einen beliebigen Zeitpunkt zurückversetzen. Leider funktioniert diese Methode bei den neuesten Ransomware-Versionen meist nicht mehr. In einigen Fällen wird der Aufruf des abgesicherten Modus vom Trojaner unterbunden. Aufgrund des geringen Aufwands ist diese Methode jedoch immer einen Versuch wert.

Persönliche Dateien wie Fotos, Videos oder Dokumente sind von der Systemwiederherstellung nicht betroffen. Diese verbleiben, unabhängig vom Erstellungsdatum, auch nach einer Systemwiederherstellung auf der Festplatte des Computers gespeichert. Die Systemwiederherstellung bezieht sich nur auf installierte Anwendungen. Sofern die Anwendungen nicht von dem Wiederherstellungspunkt umfasst sind, werden diese automatisch entfernt. Änderungen an der Registrierung oder an den Einstellungen von Windows werden über die Systemwiederherstellung in ihren vorherigen Stand zurück versetzt.

Video-Anleitung: Virus per Systemwiederherstellung entfernen
  1. Starten Sie Ihren Computer und drücken Sie beim Start mehrmals die F8-Taste. Es erscheint ein schwarzer Bildschirm mit erweiterten Windows-Startoptionen. Wählen Sie mit den Pfeiltasten die Startoption Abgesicherten Modus mit Eingabeaufforderung aus und drücken Sie die Enter-Taste.
  2. Erhalten Sie Zugriff auf die Eingabeaufforderung, geben Sie dort rstrui.exe ein und drücken Sie die Enter-Taste.
  3. Der Wiederherstellungs-Assistent startet. Klicken Sie auf Weiter und wählen Sie einen Wiederherstellungspunkt aus. Per Klick auf Weiter -> Fertig stellen wird Ihr Windows zurückgesetzt.
  4. Der Bundespolizei Virus sollte nun weg sein. Falls nicht, sollten Sie die nachfolgenden Lösungswege ausprobieren. Wir empfehlen die Entfernung per Kaspersky Notfall-CD.

Entfernen Sie den Bundespolizei Virus per Kaspersky Notfall-CD

Update
Kaspersky hat den Support für die "Kaspersky Rescue Disk 10" im Mai 2018 beendet. Nutzen Sie bitte die "Kaspersky Rescue Disk 18". Eine detaillierte Anleitung finden Sie hier. Den nachfolgenden Text werden wir in Kürze aktualisieren!
Kaspersky Notfall CD
Kaspersky Notfall CD
Sollten alle Wiederherstellungs-Versuche wider Erwarten nicht gelingen, dann bleibt Ihnen immer noch das Booten über eine externe Rettungs-CD. Für umfangreiche Rettungsaktionen empfehlen wir die Kaspersky Rescue Disk. Ist der Computer erst einmal mit der externen Live-CD von Kaspersky gebootet, genießt man volle Operationsfreiheit: Sie können das System scannen, den BKA Trojaner löschen und alle Schädlings-Spuren enfernen. Im folgenden eine Schritt-für-Schritt Anleitung. Alternativ könnten Sie den Bundestrojaner auch mit den folgenden Rettungs-CDs entfernen: AVG Rescue CD, Avira AntiVir Rescue System, Bitdefender Rescue-CD, ESET SysRescue-CD.

Laden Sie sich die Kaspersky Rescue Disk 10 herunter. Die Kaspersky Rescue Disk 10 (263 MB) können Sie hier kostenlos herunterladen. Wenn Sie keinen Zweit-Rechner haben, um die Notfall-CD herunterzuladen, kontaktieren Sie uns. Gerne senden wir Ihnen eine Kaspersky Notfall-CD zu (kostenlos, auf dem Postweg).

Brennen/Kopieren Sie die heruntergeladene ISO-Datei auf eine CD oder einen USB-Stick und starten Sie den Computer neu (CD im Laufwerk, bzw. USB-Stick im USB-Port). Die CD prüft Ihren PC automatisch auf Schadprogramme und löscht den Bundespolizei Virus.

Detaillierte Anleitung:
  1. Nach dem Download erhalten Sie eine .iso Datei. Diese Datei brennen Sie auf eine CD (Rechter Mausklick -> Datenträgerabbild brennen, Alternativ mit einem Brennprogramm wie CDBurnerXP) oder kopieren Sie die Datei mit dem USB Rescue Disk Maker auf einen USB-Stick.
  2. Starten Sie den Rechner neu und booten Sie von der CD / dem USB Stick (Von einer CD, einem USB Stick starten - So geht’s).
  3. Es erscheint ein grüner Bildschirm. Wählen Sie mit den Pfeiltasten Ihre Sprache und drücken Sie Enter.
  4. Bestätigen Sie die Lizenzbestimmungen mit der 1-Taste und wählen Sie den Grafikmodus.
  5. Unten Links finden Sie das folgende Symbol: Terminal - Klicken Sie auf dieses Symbol und anschließend auf Terminal
  6. Es öffnet sich ein Fenster mit dem Terminal. Geben Sie windowsunlocker ein und drücken Sie die Enter-Taste.
  7. Das Programm durchsucht jetzt Ihre Registrierungsdatenbank nach Viren und entfernt diese automatisch.
  8. Ist der Vorgang abgeschlossen, schließen Sie das Terminal-Fenster und lassen Sie den integrierten Anti-Viren-Scanner Ihre Festplatte scannen. Den Scanner finden Sie im Startmenü (Symbol: Terminal) unter K. Rescue Disk. Hinweis: Aktualisieren Sie die Virendatenbank vorher über den Reiter Update, Button Update ausführen.
  9. Wird der Virenscanner fündig, bereinigen Sie die Dateien mit dem Button Desinfizieren oder Löschen.
Dateien verschlüsselt? Hier listen wir einige Decryptor auf.

Installieren Sie anschließend ein gutes Antiviren-Programm. Sonst haben Sie den Virus bald wieder auf Ihrem Rechner. Besteht nach der Entfernung ein Restverdacht oder verhält sich Ihr Computer in irgendeiner Weise verdächtig, sollten Sie den Computer neu aufsetzen!

Wichtig: Das Betriebssystem komplett neu zu installieren, ist die konsequenteste und sicherste Lösung. Dabei ist sicherzustellen, dass mit den gesicherten Daten keine Schadsoftware auf das neu installierte System kopiert werden.

Manuelle Anleitung zum Löschen des Bundespolizei Virus

Wichtig
Da es inzwischen weitere Versionen des Bundespolizei Virus gibt, möchten wir darauf hinweisen, dass diese Anleitung nur bei Version 1.01 funktioniert.
Der Bundestrojaner (Version 1.01) wird in zwei Schritten entfernt. Zuerst machen Sie den Trojaner unschädlich, anschließend entfernen Sie diesen.

Den Start des Bundespolizei-Trojaners verhindern:
  1. Schalten Sie Ihren Computer ein und drücken sie mehrmals die F8-Taste, bis der Bootvorgang abgebrochen wird und eine schwarze Seite mit weißem Text erscheint.
  2. Wählen Sie die Option Abgesicherter Modus Eingabeaufforderung indem Sie die Pfeiltasten Ihrer Tastatur benutzen und drücken Sie auf die Enter-Taste. Der Computer startet nun in einer reduzierten Variante (Keine Autostartprogramme etc.).

    Abgesicherter Modus
    Abgesicherter Modus
  3. Rufen Sie die Registrierungsdatenbank von Windows auf, indem Sie die Start-Taste Ihrer Tastatur drücken und in das untere Eingabe-Suchfeld ("Programme/Dateien durchsuchen") das Wort regedit eingeben und Enter drücken.
  4. Es öffnet sich das Registrierungsdatenbank-Fenster. Klicken Sie sich zu dem folgenden Verzeichnis (Windows XP Nutzer): "HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\ Microsoft\ Windows NT\ CurrentVersion\ Winlogon". Windows 7 Nutzer klicken sich zu dem folgenden Verzeichnis: "HKEY_CURRENT_USER\ SOFTWARE\ Microsoft\ Windows NT\ CurrentVersion\ Winlogon".
  5. Notieren Sie sich den Pfad und Dateinamen des "Shell" Schlüssels (z.b. C:\verzeichnis\zur\jashla.exe oder mahmud.exe). Der Pfad wird im rechten Teil des Fensters angezeigt, hinter dem Begriff "Shell".

    Shell Schlüssel
    Shell Schlüssel
  6. Klicken Sie mit der rechten Maustaste doppelt auf Shell. Es öffnet sich ein neues Fenster mit dem Titel Zeichenfolge bearbeiten. Entfernen Sie den gerade notierten Pfad, der unter Wert in der zweiten Zeile angezeigt wird, und ersetzen Sie ihn durch explorer.exe. Klicken Sie anschließend auf OK und schließen Sie das Registrierungsdatenbank-Fester.
Update Bundespolizei-Virus 2.0:
Wenn die Registry-Einträge in HKEY_CURRENT_USER bzw. HKEY_LOCAL_MACHINE in Ordnung sind (Wert: explorer.exe), schauen Sie bitte in den folgenden Pfaden nach auffälligen *.exe-Dateien und entfernen diese:

HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Run
HKEY_CURRENT_USER\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Run

Auffälige EXE = langer, sinnloser Name. Bisher gefundene .exe-Dateien listen wir weiter unten auf.

Den Bundespolizei-Trojaner löschen:
  1. Geben Sie in das Suchfeld des Startmenüs explorer.exe ein und drücken Sie die Enter-Taste.
  2. Suchen Sie den in Schritt 5 handschriftlich notierten Dateinamen (zb. jashla.exe oder mahmud.exe) und entfernen Sie die gefundene Datei (Rechte Maustaste -> Löschen). Eventuell enthält die gefundene Datei, Ziffern und Buchstaben am Ende des Dateinamens. Beispiel: mahmud.exe.987654321.pd
  3. Starten Sie Ihren Computer neu.
  4. Der Virus ist nun weg. Trotzdem sollten Sie Ihren Computer anschließend mit einem guten Antivirus-Programm prüfen/schützen. Eine Übersicht der besten Antivirenprogramme finden Sie auf av-comparatives.org oder in unserem Virenschutz Test.
Dateien verschlüsselt? Der Trojaner kann viele Gesichter haben. Falls auch Ihre Dateien verschlüsselt wurden, müssen Sie diese noch entschlüsseln. Das geht mit sogenannten Decryptor-Programmen (siehe Navigation: Entschlüsselungs-Tools). Die Chancen, verschlüsselte Dateien zu entschlüsseln, sind inzwischen leider recht gering. Es sei denn die Autoren selbst geben auf oder werden verhaftet. Über unsere Ransomware Liste können Sie herausfinden, ob es bereits einen Decryptor (zum entschlüsseln) für Ihre verschlüsselten Dateien gibt.

Wie heißen die schädlichen Dateien des BKA Trojaners bislang?

Hier veröffentlichen wir bisher gefundene Bundestrojaner-Dateien & -Namen. So oder ähnlich könnten die infizierten Dateien aussehen.

Bisherige Programmnamen (teilw. auch Herstellernamen):

  • Sheik Snail Visit Widow Beret
  • Onion Ladder Botch
  • Hiv Tread Lmn
  • Baths Phony Cliff Bale Plague Vatvon
  • Goals wool thick trudgem
  • Darts Bough Wasp Deal Nylon
  • Bugle Sequin Bad Raped
  • Sled Hairdo Pumps Noah
  • Ahem Ridge Meld Canal Godly Fop
  • Which Fable Planet
  • Tree Gubo Edict
  • Sleap Gab Cheap
  • Border Becky Crude
  • Hauls April Pose Gangs Rufus Creep
  • Swim *irgendwas* Glaze
  • Lying Wyatt Jean
  • Gem Bib Jones
  • Son HO don.h@free.fr
  • Оперaциoннaя cиcтeмa
  • Diverse Kyrillische Programmnamen
  • Buick Dylan Along Bowie Agile
  • Whole Array Levy
  • Tomasz Pawlak
  • Marine Nope Miser Lust Kiss
  • Fiji Cairo
  • Userinit
  • Facebook Update
  • A.S.L. Software
  • Tomasz Pawlak
  • Promise Technology, Inc.
  • Nods Steal Then Bulge Less Slots
  • wren sprain outer weedy jay
  • Swirl Chip Din Treat Phony
  • Latin Hikes Toy Omaha
  • Viva
  • Preen
  • 4Y3Y0C3A1F7XXI7WCWSMUD
  • {F00RFC8D2-0A31-CC17-5DDDD-D153FC32AB3E}
  • wpbt0.dll
  • Stash Bloom Sol Prow
  • Reel Grips Tuned
  • Update
  • P17RunE
  • DirectShow
  • InstallShield
  • Lies Cross Swiss
  • Pinnacle Systems
  • ch8l0.exe
  • muqyoag
  • cikshsibkbjjpoh
  • ZZChw4ZycSefR9n
  • Shirahama-cho
  • UserInit
  • ctfmon
  • wzjrnqvowfdbwdm
  • Letters2008
  • Commview
  • tmycsfwpggntcc

Bisherige *.dll Dateinamen:

*.dll DateinameTrojaner Hinweis
zload34.dllTrojan.Agent.WIMP System-Neuinstallation empfohlen!
wpbt1.dlTrojan.FakeMS System-Neuinstallation empfohlen!
wpbt0.dll,FQ10Spyware.Zbot.DG System-Neuinstallation unbedingt notwendig!
wpbt0.dllTrojan.FakeMS System-Neuinstallation empfohlen!
wlsidten.dll,GOF1Win32/Reveton.H Trojaner -
spoolsv.dll GF1- -

Bisherige *.exe / *.chm / *.class / *.tmp / *.com / *.sys / *.lio / *.dat / *.cfg Dateinamen:

DateinameTrojaner gefunden in:
$R0EPUPS.exeVariante von Win32/Kryptik.ABCQ Trojaner C:\ $RECYCLE.BIN\ S-1-5-21-3534938992-1228807183-20034363-1000\
$RU4NN8U.classVariante von Java/TrojanDownloader.Agent.AD Trojaner C:\ $RECYCLE.BIN\ S-1-5-21-3534938992-1228807183-20034363-1000\
$mahmut.exe--
machmud.exe--
vasja.exe--
jashla.exe--
upd.exe--
privacy.exe--
Lqjqjb.exe--
eloxor.exe--
e476yexdjs.exe--
u5hr46sirtijyrt5.exe--
appconf32.exeBackdoor.Agent-
ApMsgFwd.exe--
yxowa.exe--
loadhst.exe--
321.exe--
msvcs.exe--
TMP00000002EAE96BEDD7039B8F Trojan.Dropper-
50A283C1006C.exeTrojan.Ransom.WL-
A0038862.exeTrojan.win32.Menti.kxen-
ceush.exeTrojan.ZbotR.Gen-
ylig.exeTrojan.ZbotR.Gen-
jar_cache7886586155326439845.tmpErkennungsmuster aus Exploit EXP/CVE-2010-0094.F.88 -
1c.exe  TR/Spy.ZBot.LR
$R0E1VC2.exe Trojan.Dropper
$R5JEWHR.exe Trojan.Agent
$RDQLNUG.exe Backdoor.Bot
$RHOQAMG.exe Trojan.Agent
$RNO19Y0.exe Trojan.FakeMS
jdsfjsdijf.exe
pyfo.exe
OP1ZQFKNB9D.exe
4W1W8B7A1IVJUZ4WRRoJW.exe
IIALT272WO8TF
algkb.exe Trojaner.Downloader
csgraf.exe
appconf32.exe
FacebookUpdate.exe \Appdata\Local\Facebook\Update
torrent.exe \Appdata\Roaming\Microsoft\
Temp.8672869630663058.exe \Appdata\Local\
Temp.9831997642849065.exe \Appdata\Local\
saletoc.exe
gema.exe
$R0EPUPS.exe Variante von Win32/Kryptik.ABCQ Trojaner C:\ $RECYCLE.BIN\ S-1-5-21-3534938992-1228807183-20034363-1000\
$RU4NN8U.class Variante von Java/TrojanDownloader.Agent.AD Trojaner C:\ $RECYCLE.BIN\ S-1-5-21-3534938992-1228807183-20034363-1000\
$RG49PNX.exe Variante von Win32/Kryptik.ABCQ Trojaner C:\$Recycle.Bin\S-1-5-21-383950344-2572414144-2294410213-1001\

Auf der Seite des Verbandes der Internet-Wirtschaft „eco“ botfrei.de sowie beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (bsi.de) finden Sie weitere nützliche Hinweise.
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